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Die berühmten Persöhnlichkeiten, in diesem Falle die Jungs von Sunrise Avenue, gehören mir nicht.

Ich verdiene hiermit kein Geld und alles ist frei erfunden.

~BEAUTIFUL DANCING~

"Hey, nun sitz doch mal ruhig!", ermahnt mich Riku und grinst mich breit an. Ich grinse zurück, hibbele aber weiter auf dem Sitz hin und her. "Es ist doch nur..."

"Jaja.", unterbreche ich ihn. Er hat das ja schon hundert Mal gemacht, ich hingegen mach das heute Abend zum ersten Mal.

"Jaja heißt leck..."

"Ja, Riku, ich weiß!", sage ich genervt, rolle mit den Augen und hibbele weiter rum.

Wir sitzen auf der Rückbank eines Taxi´s und fahren in einen der nobelsten Clubs von Helsinki. "Hoffentlich erkennt uns keiner.", sage ich zu Riku, diesmal rollt er mit den Augen.

"Haber, halt deine Klape und sitz still!", sagt er völlig genervt und atmet hörbar schwer aus. Ich fühle mich als würden mein Geburtstag, Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen. Ich habe nicht mal eine Ahnung warum.

"Du wirst deinen Spaß haben!", sagt mein bester Kumpel als wir aussteigen aus dem Taxi und direkt vor dem edlen Club stehen. Schon von außen wirkt alles so glamourös, ich bekomme meinen Mund gar nicht mehr zu. Und das einzige was rauskommt ist ein lang gezogenes "wow". "Nun komm schon!"

Wir betreten den Club nachdem wir eine Menge Geld bezahlt haben und ich kann mich gar nicht satt sehen. Alles ist in ein angenehmes rotes Licht getaucht, Riku dreht sich immer wieder zu mir um und grinst mich an, als er mich herum führt.

"Wo wollen wir hin, Herr Haber?", fragt er mich und ich zucke nur mit den Schultern, sehe mich dabei weiter erstaunt um. Dann kommt eine leicht, aber sehr schick und stilvoll gekleidete Frau auf uns zu, mit einem kleinen Tablett in der Hand, von dem wir uns jeweils ein Glas nehmen. Ich stoße mit Riku an. "Auf dass wir hier heut unseren Spaß haben!", grinst er und ich kann das gar nicht glauben, ich fühle mich wie im Wunderland.

So viel nackte Haut, so wenig Stoff und doch so faszinierend, ich kann mich gar nicht satt sehen, will es auch nicht. Wir nehmen an einem kleinen Tisch Platz der für zwei Personen bestimmt ist. Riku sieht mich zufrieden an. Aber so schön wie es hier auch ist, finde ich, dass es nicht richtig war gerade mit ihm hier her zu gehen. Er hat mir immer von diesem Club erzählt, wie schön man hier entspannen kann, dem Alltag entfliehen und den schönen Frauen beim stilvollen Tanzen und Strippen zusehen.

Der Vorhang geht auf, die Musik ertönt und eine Frau steht alleine auf der kleinen Bühne. Sie hat etwas mehr an als die ganzen Frauen die hier rumlaufen und uns bedienen. Doch garantiert hat sie gleich nicht mehr so viel an und ich frage mich, was ich machen soll, wenn mein bestes Stück jetzt plötzlich sein Eigenleben entwickeln will. Ich sehe panisch zu Riku. Der sitzt in seinem Sessel, als wäre er zu Hause auf der Couch und würde sich ein Fußballspiel ansehen. Vielleicht sollte ich das auch tun. Ganz langsam entspannen sich meine verkrampften Muskeln und ich lasse mich fallen. Ab und zu muss ich mir einfach über die Lippen lecken, mein Mund fühlt sich trocken an. Könnte auch daran liegen dass ich ihn durch einige Tanznummern einfach nicht mehr zubekomme. Ich bin einfach so entzückt, wie diese Frauen sich bewegen können.

Eine in Dessous und Netzstrumpfhosen gekleidete Blondine kommt an unseren Tisch und fragt, ob wir noch einen Wunsch haben. Dich, in meinem Bett denke ich mir und schlucke schwer. Ich bin froh darüber, dass ich das nicht ausgesprochen habe. Ich kann meine Augen nicht von ihren roten Lippen lassen.

"Samu!", zischt Riku und holt mich dabei ganz tief aus meinen Gedanken in die Realität zurück. Ich merke, wie mir das Blut in den Kopf steigt. Ich werde total rot. Was bei diesem Licht hier aber sicherlich nicht gerade auffällt. Zum Glück.

"Ich hätte gerne ein Bier!", sage ich dann kleinlaut, da ich das Gefühl habe dass inzwischen ein paar Minuten vergangen sind. So lange starre ich sie schon an.

"Okay. Gerne!", lächelt sie süß und doch sehr verführeisch. Wo ist das nächste Loch in dem ich mich verkriechen kann?

"Was ist los mit dir?", fragt Riku, als wäre das nicht alles schon unangenehm genug. Ich hab das Gefühl ich müsste mal zur Toilette und Druck ablassen. Aber da setzt auch schon wieder die laute Musik ein und drei Frauen tanzen synchron und lassen ihre Hüften kreisen was das Zeug hält. Ich merke wie fest ich meine Hände in die Sessellehnen kralle. Ich sollte lernen mehr locker zu lassen, mich zu entspannen. Ich sollte es genießen, diesen Anblick der heißen und leicht bekleideten Frauen, wie sie fast über die Bühne schweben, so anmutig bewegen sie sich. Oh mein Gott, Riku, wo hast du mich hier nur hingebracht?

Die drei Frauen auf der Bühne, eine Blondine, eine Brünette und eine Schwarzhaarige, lassen gleichzeitig die Hüllen fallen. Aber niemals sind sie zum Schluss völlig nackt. Ein knapper Slip, in jeglichen Formen und mit verschiedenen Accessoires tragen sie am Ende ihrer Show und etwas, was ihre Brustwarzen bedeckt. Ich denke, das ist das Geheimrezept der Burlesque- Shows.

"Bittesehr!" Die Blondine beugt sich zu mir rüber, stellt zwei Gläser Bier auf den Tisch und lächelt mich dann sanft an. Ihr Dekolté war für ein paar Sekunden direkt vor meinem Gesicht. Wo soll ich denn hinschauen außer dort hin? Mir ist das unglaublich peinlich, aber hey, wozu bin ich denn hier? Wieder merke ich, dass ich mich langsam entspanne. Doch dann springe ich fast aus meinem Sessel.

"Riku, das ist die heiße Bedienung." Ich vergrabe beide Hände in meinen Haaren und durchwuschel sie mir, ohne wirklich zu wissen was ich da gerade mache. Ich sitze kerzengerade auf meinem Sessel. So weit vorne, dass ich drohe abzurutschen wenn ich mein Hinterteil auch nur noch ein Stück nach vorne bewege. Ich sehe wieder zu Riku, er sieht belustigt zur Bühne. Lacht er mich etwa aus? Ich nehme meine Hände aus den Haaren und starre mit offenem Mund zur Bühne, auf diese wahnsinnige Frau. Wie sie sich bewegt, wie sie ihre Lippen bewegt, wie sie sich selber berührt. Sowas hab ich mir nicht mal zu träumen gewagt und jetzt sitze ich hier und gucke wie ein kleiner Junge der zum ersten mal in einem Pornoheft blättert. Ich greife zu meinem Bier, ohne hinzusehen und führe es zu meinem Mund. Ich trinke langsam, nippe teilweise nur daran. Ich bin in ihrem Bann, mit mir passiert genau das, was die anderen vorher versucht haben, aber nur sie schafft es. Langsam lässt sie den Pelzmantel über ihre Schultern nach unten gleiten. Sie trägt etwas anderes als vorhin. Sie trägt rote Unterwäsche. Woher weiß sie dass ich einen Fable für rote Unterwäsche habe? Ich sollte mein Gehirn ausschalten, es funktioniert sowieso nicht mehr richtig. Wie ein PC der gerade am Abstürzen ist. Ich schlucke schwer, stelle das Bier wieder auf den Tisch. Ihre muskulösen Beine, nicht zu übertrieben, aber einfach wunderschön. Wie sie langsam in die Hocke geht, die Beine leicht spreizt, die Oberschnekel wieder aneinander presst und sich wieder langsam aufrichtet. Ich atme schwer aus. Oh je, ich habe die Luft angehalten. Schlägt mein Herz noch? Egal, ich habe noch nie eine so wunderschöne und erotische Frau gesehen.

Noch am nächsten Morgen, als ich im Bett liege und die Augen noch geschlossen habe, sehe ich sie vor mir. Ihr Lächeln, ihre roten Lippen dabei, diese wunderschönen, großen, braunen Augen. Ihr ganzer Körper, so perfekt. Sie hat eine tolle Figur, sie ist schlank, aber trotzdem hat sie wunderbare Kurven, die sie so weiblich erscheinen lassen wie es nur geht. Wie eine Göttin. Und ich habe die ganze Nacht von ihr geträumt.

"Guten Morgen, woran denkst du?" Ich schrecke leicht zusammen, als mir bewusst wird, an was ich hier denke, an wen ich denke. Meine Freundin liegt neben mir, schlingt mir die Arme um meinen Oberkörper und kuschelt sich an mich während ich an diese verführerische Blondine denke.

"An nichts, alles gut.", versuche ich freundlich zu sagen und drehe mich auf die Seite, ihr den Rücken zu. Ich merke, dass sie versucht, mich festzuhalten, aber ich reiße mich aus ihrer Umklammerung und setze mich auf die Bettkante. Immer dieses Affenverhalten, sie weiß ganz genau dass ich das nicht mag.

"Wo warst du gestern mit Riku?", fragt sie und sie klingt ganz normal dabei.

"Wir waren tanzen!", sage ich giftiger als ich will. Ich merke, wie das Bett wackelt und dann höre ich wie sie aufsteht. Sie steht plötzlich vor mir und ich sehe sie an.

"Ist mir ja was ganz neues dass DU tanzen gehst!", sagt sie ernst, ja, sie ist sauer. Ich denke sie weiß dass ich gelogen habe. Ohne ein weiteres Wort zu sagen oder abzuwarten was ich zu sagen habe, verlässt sie das Schlafzimmer.

Nachdem ich kurz im Bad war, gehe ich in die Küche. Sie sitzt am Tisch und frühstückt, ohne mich zu beachten.

"Ich war..."

"Ist mir egal, behalte es für dich!", unterbricht sie mich und spricht dabei mit vollem Mund, sieht mich aber nicht dabei an. "Ich weiß welche Vorlieben Riku pflegt.", sagt sie dann ganz normal. Ich hätte wissen müssen dass sie etwas ahnt. Sie war immerhin ein ganzes Jahr mit uns unterwegs, als Crewmitglied.

"Es war aber nichts schlimmes. Die Frauen die dort getanzt haben, waren zum Schluss nie ganz nackt.", stottere ich, doch sie würdigt mich keines Blickes.

"Herr Haber, ich weiß wie Burlesque geht.", lächelt sie mich übertrieben an. "Und weißt du was?" Sie steht auf und knallt ihr Brett neben mir in die Spüle. Ich sehe sie erwartungsvoll an. "Das kann ich auch. Und bei mir bleibt garantiert kein Fetzen Stoff übrig.", haucht sie mir ins Ohr, beißt sanft in mein Ohrläppchen und marschiert mit wackelndem Po davon.

Jenni, wie sie leibt und lebt. Schrecklich und doch so heiß und süß. Es ist kompliziert zwischen uns, immer. Von Anfang an. Es ist wie eine Hass- Liebe zwischen uns. Sie bedeutet mir zu viel als dass ich mich einfach von ihr trennen kann und manchmal könnte ich sie erwürgen. Ich sehe nach wo sie sich rumtreibt. Die Badtür steht weit offen und sie steht in Unterwäsche da und öffnet gerade ihren BH.

"Wie oft soll ich dir noch sagen dass du die Tür zumachen sollst?", frage ich sauer.

"Das kannst du mir noch so oft sagen. Warum sollte ich? Schau doch einfach weg, oder komm her und..." Sie verstummt und lässt langsam ihren BH nach unten gleiten. Ich gehe langsam zu ihr, doch sie kann es gar nicht erwarten, kommt auf mich zugestürmt und umklammert mich wieder. Ihre Arme meinen Hals und ihre Beine schlingen sich um mein Becken. Wir küssen uns wild, ich lasse meine Hände über ihren Rücken und Po fahren, schiebe dabei ihren Slip nach unten. Dabei trage ich sie in die Küche, da die einfach näher ist als das Schlafzimmer. Ich setze sie auf dem Tisch ab.

"Oh, wie einfallsreich!", flüstert sie und schiebt mir mit einer schnellen Handbewegung die Boxershorts von den Hüften. Ich befreie sie von ihrem Slip und wir treiben es wild, wie eh und je.

Als wir fertig sind gehe ich duschen und anschließend zur Bandprobe. Ich muss raus hier aus dieser Wohnung, irgendwas erdrückt mich...

"Na los, nun zieh mich schon aus!"

"Ja, Lana, gleich!" Mein Atem geht schwer, immer wieder habe ich das Bedürfnis sie zu küssen. Ihre Zunge, in meinem Mund, dann wieder meine in ihrem, hin und her.

Ich merke, wie sich immer mehr Blut in meinem fast wichtigsten Körperteil sammelt. Ich presse meine Hüften gegen sie und sehe ein Funkeln in ihren Augen. "Gefällt dir das?", frage ich sie kaum hörbar. Sie nickt und beißt sich auf die Unterlippe. Dann mache ich mich an ihrer Corsage zu schaffen. So schick und unwiderstehlich diese Dinger auch aussehen, sie lassen sich schwer öffnen. Ich höre wie sie grinst, spüre es an meinem Hals. Meine Reaktion darauf ist, dass ich mich noch stärker gegen sie presse und sie die Luft scharf einzieht. Jetzt bin ich der, der grinst. Endlich habe ich es geschafft, die Corsage gleitet zum Boden und Lana´s Finger in meine Shorts, ich habe nur noch meine Shorts an. Sie noch ihre hohen Schuhe, Netzstrümpfe und einen Slip mit Strumpfhaltern. Ihre Brüste fühlen sich atemberaubend an meinem Oberkörper an. Ich fühle, wie sie jeden Centimeter ertastet, erst meinen Po, dann wandert sie wieder Richtung Bund und dann lässt sie langsam die Finger nach vorne gleiten. Meine Hände ruhen auf ihrem Rücken, ich lege meinen Kopf in den Nacken, schließe die Augen, als ich merke, wie sie sich durch die Härchen tastet. Ganz langsam, sie quält mich und ich habe das Gefühl, dass ihr das gefällt. Dann packt sie ganz plötzlich zu und massiert mein bestes Stück.

"Oh, so erregt?", flüstert sie überrascht und sieht mir in die Augen. "Leg dich hin!", flüstert sie wieder. Ich gehe zu dem roten Sofa, ehe ich mich hinlegen kann, zieht sie die Shorts runter und geht dabei mit in die Knie. "Wow.", formt sie mit ihren Lippen und sieht mich von unten an, ich habe mich nie begehrter gefühlt. Ich lege mich hin, kann mir mein versautes Grinsen nicht verkneifen. Sie streift ihren Slip ab mit den Strumpfhaltern zusammen und setzt sich zwischen meine Beine, die sie etwas gespreizt hat. Dann beugt sie sich nach unten, wendet den Blick dabei nicht von mir ab. Doch dann kann ich nicht weiter hinsehen. Ich lege mein Kopf auf der Lehne ab, schließe die Augen. Hätte ich nur irgendwas hier wo ich meine Hände dran festkrallen könnte. Ich kann es nicht glauben wie sinnlich sie ihre Zunge über die Spitze meines besten Stückes gleiten lässt. Sie saugt leicht dran, dann lässt sie wieder ab von mir. Sie weiß bestimmt wie heiß mich das macht. Mein Atem geht immer schneller und mein Herz schlägt so schnell, dass ich es kaum noch spüre. Dann schließt sie ihren ganzen Mund um meinen Schwanz und ich stoße die Luft aus die sich eben noch in meinen Lungen befand. Langsam bewegt sie sich auf und ab, ich spüre, wie tief sie ihn in den Mund nimmt und fange an zu keuchen. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich sehne mich nach der Erlösung, doch sie foltert mich weiter, bittersüße Folter. Sie lässt ihre Fingerspitzen auf meinem Oberkörper umher wandern, erkundet ihn und ich merke, wie ich anfange zu zittern. Nur innerlich, aber ich zittere, weil ich es kaum erwarten kann, Erlösung zu finden. Ich versuche, sie an den Brüsten zu berühren, so gut wie ich rankomme. Sie sind fest, nicht sehr groß, aber fest und sobald ich sie berühre kommen meinen Fingern ihre Brustwarzen entgegen. Ihre Finger wandern wieder nach unten, plötzlich schließt sich eine Hand um meinen Schaft und sie bewegt ihren Mund dazu auf und ab, die Hand ebenfalls. Immer lauter wird mein Stöhnen und ich komme in ihrem Mund. Ich sehe sie etwas beschämt an, doch sie lächelt mich nur an, leckt sich über die Lippen und schmiegt sich an mich.

"Samu? Alter, Samu, wach auf!", Ich merke, wie ich unsanft weggeschubst werde. Ich öffne die Augen und Jenni sieht mich total panisch an.

"Guten Morgen!", murmele ich.

"Ja nee, der gute Morgen liegt woanders im Bett.", sagt sie angeekelt. Ich sehe sie fragend an und dann deutet sie auf das Laken. Ich merke, wie ich rot werde. Ich glaube, ich übertreffe die Farbe einer Tomate deutlich. In diesem Moment kommen alle Bilder meines Traums zurück in meinen Kopf. "Wie alt bist du, Samu?", fragt sie mit viel zu hoher Stimme, als würde sie gleich explodieren. Ich sage nichts. Ich bin unfähig etwas zu sagen. Und ehe ich meine Sprache wiederfinde, steht sie auf und ist ganz schnell aus dem Schlafzimmer verschwunden. Wie peinlich. Wann ist mir das das letzte Mal passiert?




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